Selbstaufblasende Isomatten
Genau so wichtig wie der Schlafsack oder das Zelt selbst sind beim Campen oder aber Nächtigen auf kaltem Grund die isolierende Schicht zwischen Schlafsack und Boden, die verhindert, dass der Körper über Nacht auskühlt. Luftmatratzen sind dafür zwar geeignet aber oft unhandlich, schwer und mühsam aufzublasen. Eine wesentlich leichtere und dünner luftgefüllte Isomatte, die sich auch noch selbst aufblasen kann, ist da schon besser geeignet wenn es darum geht Gewicht und Mühseligkeiten zu sparen.
Die Prozedur bis zum Einsatz ist dabei sehr schnell und einfach erledigt. Zu allererst entrollt man die Isomatte an der gewünschten Stelle, dann dreht man das Luftventil auf, welches sich meist am Fußende befindet. Durch das leise zischen merkt man schon, dass die Matte die Luft regelrecht einsaugt. Ist die gewünschte Menge an Luft in der Matte wird das Ventil geschlossen. Dies kann unter Umständen und je nach Marke der Matte mehrere Minuten dauern. Meist reicht es aus noch wenige Male nach zupusten, bis die optimale Liegehärte erreicht ist. Die Isomatte ist nun einsatzbereit und isoliert dank ihrer Luftschicht besser als eine gewöhnliche Isomatte. Gegenüber der Luftmatratze liegt man zwar etwas härter, aber der Aufwand ist dem gegenüber deutlich geringer.
Wie jedoch funktioniert nun eigentlich eine Isomatte, welche sich von allein aufbläst.
Das Geheimnis ihrer Komfortablität liegt in ihrem Kern, genauer ihrem Schaumstoff-Kern. Nach dem Öffnen des Ventils dehnt sich ein extrem elastisches, zuvor komprimiertes Schaumstoff-Material aus und saugt somit Luft in die entstehenden Hohlräume. Beim Zusammenrollen werden diese Hohlräume wieder zusammen gepresst und die Luft strömt durch das Ventil wieder aus.
Zu beachten ist bei der Handhabung der selbstaufblasenden Isomatte noch, dass ungeeigneter spitzer oder scharfer Untergrund zu Beschädigungen an der Oberfläche führen kann.
Die Reparatur solcher Schäden ist prinzipiell möglich wenn auch nicht immer einfach. Wie genau funktioniert nun eine Reparatur einer selbstaufblasenden Isomatte?
Bei einem Loch im Material ist nicht länger gewährleistet, dass die Luft bei Belastung in der Matte bleibt. Sie strömt aus und die Isomatte verliert ihre isolierende Wirkung.
Das Flicken eines solchen Lochs funktioniert ähnlich wie das Flicken eines Fahrradschlauches. Die Lochstelle wird mittels Wasserbad oder Seifenlauge lokalisiert. Das Blubbern und die Blasenbildung zeigen genau die zu bearbeitende Stelle. Ein Flicken oder mittels Heißkleber wird das Loch verschlossen und kann danach wieder vollständig belastet werden. Das Flicken einer Matte dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde bis die Matte wieder voll einsatzfähig ist.
Noch seltener als eine Loch kann es sein, dass ein Ventil Schaden nimmt. Diese werden mit einer Zange entfernt und ersetzt. Mit Heißkleber oder Sekundenkleber kann das neue Ventil sicher und dicht in der Matte fixiert werden.
Worauf sollte man beim Kauf einer selbstaufblasenden Isomatte achten?
Angeboten werden Modelle der einfachsten Ausführung bis hin zu Luxusmodellen. Wer wandert und unterwegs ist sollte auf das Gewicht und die Packmaße achten. Für diese Anforderung gibt es besondere "Ultraleicht"-Modelle. Wer lieber Platz und Komfort braucht greift eher zur schwereren "Luxus"-Version einer selbstaufblasenden Isomatte.
Reisemobil Australien
Die Prozedur bis zum Einsatz ist dabei sehr schnell und einfach erledigt. Zu allererst entrollt man die Isomatte an der gewünschten Stelle, dann dreht man das Luftventil auf, welches sich meist am Fußende befindet. Durch das leise zischen merkt man schon, dass die Matte die Luft regelrecht einsaugt. Ist die gewünschte Menge an Luft in der Matte wird das Ventil geschlossen. Dies kann unter Umständen und je nach Marke der Matte mehrere Minuten dauern. Meist reicht es aus noch wenige Male nach zupusten, bis die optimale Liegehärte erreicht ist. Die Isomatte ist nun einsatzbereit und isoliert dank ihrer Luftschicht besser als eine gewöhnliche Isomatte. Gegenüber der Luftmatratze liegt man zwar etwas härter, aber der Aufwand ist dem gegenüber deutlich geringer.
Wie jedoch funktioniert nun eigentlich eine Isomatte, welche sich von allein aufbläst.
Das Geheimnis ihrer Komfortablität liegt in ihrem Kern, genauer ihrem Schaumstoff-Kern. Nach dem Öffnen des Ventils dehnt sich ein extrem elastisches, zuvor komprimiertes Schaumstoff-Material aus und saugt somit Luft in die entstehenden Hohlräume. Beim Zusammenrollen werden diese Hohlräume wieder zusammen gepresst und die Luft strömt durch das Ventil wieder aus.
Zu beachten ist bei der Handhabung der selbstaufblasenden Isomatte noch, dass ungeeigneter spitzer oder scharfer Untergrund zu Beschädigungen an der Oberfläche führen kann.
Die Reparatur solcher Schäden ist prinzipiell möglich wenn auch nicht immer einfach. Wie genau funktioniert nun eine Reparatur einer selbstaufblasenden Isomatte?
Bei einem Loch im Material ist nicht länger gewährleistet, dass die Luft bei Belastung in der Matte bleibt. Sie strömt aus und die Isomatte verliert ihre isolierende Wirkung.
Das Flicken eines solchen Lochs funktioniert ähnlich wie das Flicken eines Fahrradschlauches. Die Lochstelle wird mittels Wasserbad oder Seifenlauge lokalisiert. Das Blubbern und die Blasenbildung zeigen genau die zu bearbeitende Stelle. Ein Flicken oder mittels Heißkleber wird das Loch verschlossen und kann danach wieder vollständig belastet werden. Das Flicken einer Matte dauert meist nicht länger als eine halbe Stunde bis die Matte wieder voll einsatzfähig ist.
Noch seltener als eine Loch kann es sein, dass ein Ventil Schaden nimmt. Diese werden mit einer Zange entfernt und ersetzt. Mit Heißkleber oder Sekundenkleber kann das neue Ventil sicher und dicht in der Matte fixiert werden.
Worauf sollte man beim Kauf einer selbstaufblasenden Isomatte achten?
Angeboten werden Modelle der einfachsten Ausführung bis hin zu Luxusmodellen. Wer wandert und unterwegs ist sollte auf das Gewicht und die Packmaße achten. Für diese Anforderung gibt es besondere "Ultraleicht"-Modelle. Wer lieber Platz und Komfort braucht greift eher zur schwereren "Luxus"-Version einer selbstaufblasenden Isomatte.
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